Endlich – Designermode jenseits Größe 42
„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. (…)“*
JA – denn in der Theorie darf eine Frau mit Größe 52 nicht anders behandelt werden als eine Frau mit Größe 38. NEIN – denn in der Realität gibt es weltweit unzählige Frauen, deren Konfektionsgröße ihr Leben beeinträchtigt. Sie bringen weit mehr Kilos auf die Waage als ein Size-Zero-Model.
Das Szenario: Enge Umkleidekabinen im hintersten Ladenwinkel, da wo die „großen Größen“ hängen. Unförmige sackartige Kleidung, die billig wirkt und dafür viel zu teuer ist. Oder die Option, zum Designer zu gehen und sich in aller Heimlichkeit eine exklusive Maßanfertigung zu bestellen. Realistische Alternative oder Diskriminierung?
