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Jeans

Klassiker und Vorreiter zugleich – nicht umsonst ist die
Jeans die beliebteste Hose der Welt ...

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Jeansguide

Bluemania – wir lieben Jeans! Der blaue Stoff hat die Modewelt fest im Griff und ist der unangefochtene Bestseller unter den Hosen, denn sein Innovationsdrang ist grenzenlos. Slim und Boot Cut, Baggy und Co. machen die Jeans zum Passform-Wunder mit Stilgarantie.

Vom „Time Magazin“ wurde die Jeans zum „Kleidungsstück des 20. Jahrhunderts“ gekürt – wenn das keine Auszeichnung ist. Aus der einst simplen Arbeiterhose von 1870 ist ein gigantisches Imperium an Waschungen, Passformen und Materialmixen gewachsen, denn Jeans-Spezialisten aus aller Welt verschaffen ihr regelmäßig ein neues Kult-Äußeres.

Auch wir haben unsere Experten mit Innovationsgarantie gefunden: Marken wie NYDJ, Silver Jeans, James Jeans oder Raphaela by Brax kreieren Jeans für jede Eigenart – den Straight Cut für die schmale Linie, Capri und Boyfriend für Bequemlichkeit im Freizeit-Look und Stretch-Komfort für flexibles Layering.

Die Geschichte der Jeans

Zur Zeit des Kalifornischen Goldrauschs (1848–1854) waren robuste Stoffe sehr gefragt. Ein 24-jähriger deutscher Auswanderer namens Levi Strauss entdeckte in der französischen Stadt Nîmes ein besonders widerstandsfähiges Material namens „serge de Nîmes“, das er nach San Francisco brachte. Zunächst verwendete er den Stoff, um Zelte für die amerikanischen Minenarbeiter herzustellen. Die Bergmänner bemerkten schnell, wie praktisch der Stoff auch im Alltag war, und machten sich kurzerhand Schürzen daraus. Dem Deutsch-Amerikaner gefiel die Idee. Er entwickelte sie weiter, indem er Overalls und schließlich auch Hosen aus dem französischen Material herstellte. Dabei orientierte er sich bei der Herstellung an Baumwollhosen aus der italienischen Stadt Genua. Im Französischen wird diese Stadt „Gênes“ genannt – die Hosen aus „Gênes“ aus dem Stoff „serge de Nîmes“ wurden zur amerikanischen „Denim-Jeans“. Um Kosten zu sparen, färbte der erfinderische Mann nur die Hälfte des Gewebes mit Indigoblau. So entstand schließlich die typische Denim-Färbung. Da die Goldgräber immer viel mit sich herumtragen mussten und die Taschen schnell kaputtgingen, befestigte er zusätzlich kleine Nieten für besseren Halt. Im Mai 1873 bekam der Mann namens Levi Strauss ein Patent auf seine Hosen. Dieses Datum gilt bis heute als die offizielle Geburtsstunde der „Blue Jeans”. Der Trend verbreitete sich durch amerikanische Soldaten, die Jeans trugen und diese populär machten. Ab 1948 wurde die Hose aus blauem Denim dann auch in Europa produziert. So nahm die Geschichte der Jeans unaufhaltsam ihren Lauf. Von der Arbeiterhose bis zum Modeklassiker machte die Jeans also eine lange Reise mit. Heute ist sie weder von den Laufstegen noch aus dem Alltag wegzudenken.

Die perfekte Passform für jeden Typ

Für jede Frau gibt es DIE EINE – die eine Jeans, die perfekt passt und auf die sie nie wieder verzichten möchte. Doch wie findet sie die ideale Jeans für sich? Frauen mit einem runden Gesäß sollten auf leicht ausgestellte Modelle setzen, da diese die Proportionen von Gesäß und Beinen ausgleichen. Mit Bootcut Jeans liegen Sie deshalb meist richtig. Ebenso Boyfriend und Girlfriend Jeans minimieren optisch Rundungen durch den legeren Schnitt. Auch kleine, eng beieinandersitzende Gesäßtaschen sind hier von Vorteil. Wenn eher kräftige Oberschenkel beim Jeanskauf im Vordergrund stehen, dann haben dunkle Waschungen einen schmälernden Effekt. Die besten Jeansmodelle sind in dem Fall Bootcut Jeans, Schlag-Jeanshosen und Straight Cut Jeans. Frauen, die es aufgrund ihres Bauchs schwierig finden, eine passende Jeans zu finden, sollten als erstes auf den Hosenbund achten. High Waist Jeans sitzen fast auf Taillenhöhe, haben eine stützende Wirkung und lassen einen kleinen Bauch schnell verschwinden. Haben Sie eine ausgeprägte Mitte und schlanke Beine? Dann greifen Sie zu Skinny Jeans, ruhig auch in hellen Tönen und/oder mit auffälligen Waschungen. Denn diese lenken den Blick Ihres Gegenübers nach unten, weg von der Körpermitte, und betonen Ihre Beine. Haben Sie hingegen eine ausgeprägte Mitte und kräftige Oberschenkel, sollte Ihre perfekte Jeans einen hohen Bund haben sowie entweder leicht ausgestellt, gerade oder lässig geschnitten sein.

Lesen Sie mehr in unserem praktischen Jeansguide >

Wie sollte meine Jeans gewaschen werden?

Haben Sie Ihre Lieblingsjeans gefunden, dann möchten Sie sie nie wieder hergeben. Aber nur, wenn Sie sie richtig waschen, hält sie ewig.

WIE OFT SOLLTE ICH MEINE JEANS WASCHEN?

Auf keinen Fall nach jedem Tragen. Wenn Sie Ihre Jeans zu häufig waschen, kann sie schnell einlaufen und ausbleichen. Schonen Sie das Material und die Farbe, indem Sie Ihre Jeans erst nach vier- oder fünfmaligem Tragen waschen. Natürlich gilt: Je länger Sie von Ihrer Jeans etwas haben möchten, desto länger zögern Sie auch das Waschen hinaus. Für eine Duft-Auffrischung können Sie stattdessen Ihre Jeans gut auslüften, in einer Tüte ins Gefrierfach legen oder im Badezimmer aufhängen, während Sie ausgiebig und heiß duschen. Der Effekt ähnelt einer sanften Dampfreinigung mit Duschgel-Duft.

WIE MUSS MEINE JEANS GEWASCHEN WERDEN?

Auf links drehen und bei maximal 30 Grad waschen. Sollten Sie mehrere Jeans in einer Maschine waschen, dann achten Sie darauf, dass es nicht mehr als drei Jeans auf einmal sind, um Materialschäden und ein Verfärben zu vermeiden. Mischen Sie nur ähnliche Farbtöne miteinander. Beschichtete oder verzierte Jeans müssen per Hand gewaschen werden. Legen Sie Ihre Jeans dann für mindestens zehn Minuten in kaltes Wasser (in heißem Wasser läuft die Jeans ein) und verzichten Sie auf Waschmittel oder ersetzen Sie dieses mit einem Glas destillierten Haushalts-Essig. Dieser ist ein natürliches Reinigungsmittel und schützt die Farbe vor dem Auswaschen. Sobald die Jeans trocknet, ist auch der Duft verschwunden.

WELCHES WASCHMITTEL IST DAS RICHTIGE FÜR MEINE JEANS?

Auf jeden Fall gilt: keinen Weichspüler benutzen! Der setzt nämlich vor allem Stretchjeans zu und raubt ihnen die Elastizität. Die Folge: Ausleiern. Da Vollwaschmittel meist Bleichmittel enthalten, sollten Sie darauf in jedem Fall verzichten. Wählen Sie stattdessen Feinwaschmittel oder Essig-Varianten. Und benutzen Sie auf gar keinen Fall Weichspüler, er kann die synthetischen Fasern und somit die Elastizität zerstören. Die Folge: Ausleiern.

UND WIE SOLLTEN JEANS TROCKNEN?

Verzichten Sie auf den Trockner (lässt den Denim ausbleichen) und legen Sie Ihre Jeans idealerweise flach zum Trocknen aus. Wenn möglich, sollten Sie Ihre Jeans auch nicht bügeln – und wenn doch, dann nur auf links. Aber das Besondere an Jeans ist ja, dass sie nicht gebügelt werden müssen, denn sie passen sich ohne Bügeln nach kurzem Tragen durch die Körperwärme Ihrer Silhouette an.
 
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